Habt Ihr schon mal die Stille in der Wüste erlebt? Weitab allem, was Euch bekannt und gewohnt ist.
Die Wüste als lebensfeindlicher Ort und doch endlose Quell fruchtbarer Gedanken.
Vielleicht muss man erst alles hinter sich zurücklassen, um zu sich selbst zu finden?
Eine turbulente spontane Reise mit dem PKW an den Rand der Sahara und zurück (8000km in zehn Tagen).
Zwei einsame Tage zu Fuss durch die Judäische Wüste (vom Herodion ans tote Meer), mit Schlafsack, Kompass und sechs Liter Wasser.
Zeitloses Abwarten in der libyschen Wüste in Ägypten, vom Bus ausgesetzt im Nirgendwo zwischen zwei Oasen.
Und dann wieder Jahre später, die Gewalt der Erinnerungen, projiziert an eine weisse Wand und der Wunsch von Birgit, diese Gefühle kennenzulernen...
Warum nicht wieder den Aufbruch an die Grenze unserer Lebenswelt wagen?
Wir werden aufbrechen... nicht gleich heute, nicht gleich morgen.. aber bald!