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Autor Thema: DER BUS - von Lukas Bärfuss  (Gelesen 1688 mal)
Danimilkasahne
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« am: Februar 20, 2008, 16:01:57 »

wird mit Roburen bestückt ;-)


http://www.kulturpur.de/?locations=11&location=14410&bue_t=7464
Zitat
Das hat Busfahrer Hermann gerade noch gefehlt: Er erwischt eine junge Frau beim Schwarzfahren, und die behauptet nun, eine Pilgerin zu sein, die im Auftrag des Herrn unterwegs ist zur Schwarzen Madonna im polnischen Tschenstochau. Ist Erika tatsächlich bloß in den falschen Bus gestiegen? Hermann und seine Truppe seltsamer Kurgäste sind sich einig, dass man das Mädchen so schnell wie möglich loswerden und die Reise fortsetzen sollte. Aber was, wenn die Begegnung kein Zufall war, sondern Schicksal?

»Der Bus« stellt die Frage nach der Glaubwürdigkeit jedes Einzelnen innerhalb einer Gesellschaft, der die Fähigkeit zu glauben abhanden gekommen ist.


Regie Martin Nimz
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Danimilkasahne
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« Antworten #1 am: Februar 21, 2008, 09:32:29 »

..so jetzt kommt der Blau-Gelbe auf die Probebühne
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Danimilkasahne
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« Antworten #2 am: Februar 24, 2008, 11:43:55 »

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christoph
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« Antworten #3 am: Februar 28, 2008, 09:08:31 »

Zitat
»Der Bus« stellt die Frage nach der Glaubwürdigkeit jedes Einzelnen innerhalb einer Gesellschaft, der die Fähigkeit zu glauben abhanden gekommen ist.

hmmm ...erinnert mich irgendwie ans kleine arschloch vom möers.....
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« Antworten #4 am: April 21, 2008, 14:19:15 »

Zitat
Das Zeug einer Heiligen
Premiere am 19. April 2008

Eine verlassene Straße irgendwo im Wald: Busfahrer Hermann stellt einen »blinden Passagier« zur Rede. Die junge Frau behauptet, im Auftrag des Herrn unterwegs nach Polen zur schwarzen Madonna zu sein. Eine Pilgerin? Oder bloß eine fantasievolle Betrügerin? Nur soviel ist klar: Das Mädchen sitzt im falschen Bus. Hermann will mit seiner Reisegruppe merkwürdiger Kurgäste ganz woanders hin. Erika passt ihm weder ins Konzept, noch ins Weltbild – und leiden kann er sie schon gar nicht. Hermann will Erika loswerden. Er könnte sie bei Tankwart Anton aussetzen, einem Säufer, der mit Biorapsdiesel gegen die globale Katastrophe kämpft und ständig Angst hat, sich zu verlieben. Er könnte sie natürlich auch einfach um die Ecke bringen. Aber was, wenn die Begegnung kein Zufall ist, sondern Schicksal?

Der Schweizer Lukas Bärfuss zählt zu den wichtigsten Autoren zeitgenössischer Dramatik. In »Der Bus« schickt er seine Figuren auf eine tragisch-komische Mission mit ungewissem Ausgang. Er zeigt, wie es um die Glaubwürdigkeit des Einzelnen bestellt ist, in einer Gesellschaft, der die Fähigkeit zu glauben weitgehend abhanden gekommen ist. Und wie in einer Welt, die kaum noch zu retten scheint, die Sehnsucht nach Erlösung wächst. Ein Wunder könnte jetzt vielleicht nicht schaden ...

Spieldauer: ca. 2 Stunden 55 Minuten (eine Pause)

http://www.staatsschauspiel-dresden.de

Bilderserie:
http://www.staatsschauspiel-dresden.de/front_end/2_1_4.php?prod_ID=669
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