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Autor Thema: Mein neuer Bus  (Gelesen 34636 mal)

Offline Surströmming

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Re: Mein neuer Bus
« Antwort #100 am: April 09, 2019, 08:52:32 »
Das ist eindeutig. Vielen Dank!

Offline Surströmming

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Re: Mein neuer Bus
« Antwort #101 am: April 09, 2019, 18:31:04 »
Ich hatte das Problem, daß die Klettpads meines Exzenterschleifers extrem schlecht haften. Ständig flogen mir die Scheiben weg und selbst im Neuzustand taugte die Klettbeschichtung der Teller nichts. Also habe ich versuchsweise in der Bucht ein paar selbstklebende Pads gekauft und die Sache mal angetestet:



Erstmal die Löcher reinkloppen:



Dann den alten Kletteller auf dem Bandschleifer von seinem untauglichen Klettzeug befreien:



Draufbappen, anschrauben:





Haut bisher einwandfrei hin.


---


Mir gefallen die originalen Rücklichter ja nicht besonders. Sie passen aus meiner Sicht überhaupt nicht zur Linie des Busses und sind vermutlich auch bloß aus Rationalisierungsgründen da drangekommen. Es handelt sich ja um absolute Standardware, die an fast jedem Traktor, Anhänger, Arbeitsmaschine usw. dran war. Ältere Busse sieht man entweder mit 3 Einzelleuchten oder Schiffchenlampen, wie sie auch am 311er Wartburg verbaut waren.



In meinem Messykabinett liegen noch diverse neue und gebrauchte Rücklicher vom Barkas herum. Nachdem ich diese mal drangehalten hatte gefiel mir das Ganze ganz gut und ich entschloß mich spontan, diese in Verbindung mit der Kennzeichenbeleuchtung ebenfalls vom Barkas zu verwenden.
Also wurde das Auto in Waage gebracht und die Sache sorgfältig zurechtgemessen. Dann gebohrt und Einnietmuttern mit Senkkopf eingesetzt.



Wer mißt mißt Mist und so habe ich mich natürlich rechts von den Löchern der alten Lampen ablenken lassen und durfte die Lampe nochmal versetzen. :roll:



Das Lampenglas zeigte nicht ordentlich nach hinten, so daß hier nachgebessert werden mußte.
Nach ein paar Minuten auf der Bandschleifmaschine war die Neigung an den Unterseiten der Lampen angepaßt:



So haut das hin:



Auch wenn mich jetzt vermutlich einige steinigen werden gefällt mir das Ergebnis und ich finde es auch gut in die Entstehungszeit des Busses passend.



Daß die Lampen jetzt anscheinend immer noch nach außen schielen liegt an der extrem kurzen Brennweite der Telefonkamera.

« Letzte Änderung: April 09, 2019, 18:33:45 von Surströmming »

Offline Mario

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Re: Mein neuer Bus
« Antwort #102 am: April 09, 2019, 19:12:15 »
Ich find auch das beide Lampenvarianten (Rund und eckig) nicht zu m Bus passen.
Bei den ersten LO 2500 find ich das ganz stimmig:

http://www.veterancs.com/de/robur-46.php

Offline msTrabant

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Re: Mein neuer Bus
« Antwort #103 am: April 10, 2019, 11:44:48 »
Mir gefallen die Wartburg 353 Leuchten der ersten Baujahre am besten, und das hab ich bisher sehr oft gesehen und deshalb machen wir das auch so. Habe leider kein Bild.

Offline Toni

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Re: Mein neuer Bus
« Antwort #104 am: April 11, 2019, 11:58:44 »
Sieht gut aus, aber stimmt, die 353er Lampen sehen auch gut aus am Bus. Lassen ihn etwas breiter wirken

Offline ulli

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Re: Mein neuer Bus
« Antwort #105 am: April 11, 2019, 12:17:13 »
Alles Geschmacksache  ;D
Ich hab auch die vom 311 dran  ::)

Offline Staumacher

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Re: Mein neuer Bus
« Antwort #106 am: April 11, 2019, 13:28:46 »
Hallo.. meinst Du so...?!

Offline Surströmming

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Re: Mein neuer Bus
« Antwort #107 am: April 11, 2019, 13:46:42 »
Ich bin ganz überrascht, daß Ihr das so ähnlich seht wie ich und ich nicht gesteinigt werde. :D
Mein Favorit wären ja auch die Rücklichter vom 311er gewesen, aber da schreiben sie ja inzwischen wirklich astronomische Preise dran. Das mit den 353er Rücklichtern sieht auch ganz stimmig aus. Ich bevorzuge aber die aus meiner Sicht optimale Schiffchenform.

Offline Surströmming

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Re: Mein neuer Bus
« Antwort #108 am: April 11, 2019, 14:36:00 »
Meine Schleifteller machen sich absolut prima. Hält bombenfest und völlig problemlos. Ich habe inzwischen damit angefangen, die dicke Kruste aus verrostetem Metallschleifstaub, Farbnebel und Dreck vom Dach herunterzuschleifen.



Im Bereich des Hochdaches stoße ich an sehr vielen Stellen auf überlackierte Rostnarben:



Ich bin mir noch nicht ganz sicher, wie ich damit verfahre: Entweder so gut es geht anschleifen und einfach fillern und überlackieren oder vorher nochmal mit Rostumwandler á la Fertan etc. drüber?
Mich stört an der Sache, daß das anschließend mit Wasser abgespült werden muß und ich Gefahr laufe, dieses dann in Spalten zu haben und mit der Lackschicht einzusperren.
Auch Phosphorsäure muß anschließend weggespült werden...
Was mache ich?

Offline torstenmw

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Re: Mein neuer Bus
« Antwort #109 am: April 11, 2019, 16:55:32 »
Moin moin,
ich habe immer still und heimlich mitgelesen, jetzt muß ich sagen, großartige Arbeit. Bei unserem Bus waren auch unter den Zierleisten Rostnarben, ich habe die aufgeschliffen und dann mit Rostumwandler behandelt, mit Rostschutz grundiert. Haftgrund und Farbe drauf fertig.


Gruß Torsten aus Berlin

Offline TomL

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Re: Mein neuer Bus
« Antwort #110 am: April 12, 2019, 17:07:49 »
Hallo und Gruß!

Erstmal Respekt für dein Projekt "Bus"!!!!
Ich hab bei mir die ganze Hütte (Führerhaus) entrostet , grob geschliffen und dann
Penetriemittel drauf. Hersteller "baufan" Leipzig. Riecht so wie zu alten Zeiten und scheint auch von der Qualität top zu sein.
Nachteil: ewige Trocknungszeit :(   Also vier Wochen kannst du einplanen. Mit "Endfinish" und  "Feinschliff" wirst du auch schlechte Karten haben.
Ordentlichen Decklack draufrollen oder spritzen und gut.
Diese Art Rostschutzbehandlung is halt was fürs Grobe ;). Ich bin da aber eh nicht der Lack- und Farbfetichist ;D. Ich will einfach auf Dauer Ruhe vor Rost und keinen
Schönheitspreis gewinnen....
Fürs Busdach, denk ich wärs ne Überlegung wert, zumal man da eh nur dann mal aus nem Hubschrauber drauf schaut :)

Gruß und schönes WE!
T.

Offline Surströmming

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Re: Mein neuer Bus
« Antwort #111 am: April 13, 2019, 10:06:44 »
Danke für die Blumen! :)

Beim Lack bin ich eher penibel. Ich finde es schrecklich, wenn man Spachtelstellen durch den Lack erkennen kann oder wenn Gummiteile, Zierleisten etc. Farbe abbekommen. Deshalb nehme ich mir viel Zeit mit den Vorarbeiten.
Ob ich dann am Ende auch ein Lackierung hinbekomme, die meinen Qualitätsansprüchen genügt wird sich zeigen. ???

Gestern war wieder lausigstes Aprilwetter, so daß ich drinnen weiter gemacht habe.
Als Erstes wurde die Beifahrertür komplett zerlegt. Eigentlich war ich der Meinung, daß sie noch ganz gute Substanz hätte, bis ich sie umgedreht habe:



Ich hatte absolut keine Lust zum Schweißen, zumal ich dann obendrein die Bude hätte kaltlüften müssen. Eine vernünftige Absaugung muß ich auch endlich mal bauen.
Also gehen wir mal buddeln und siehe da: Die Türen, die ich von einem wirklich hoffnungslos vergammelten Schlachtfahrzeug abgeschraubt hatte sahen deutlich besser aus:










Lediglich ausgehend von der Zierleiste hatte die braune Pest ordentliche Arbeit geleistet  und auch eine stecknadelkopfgroße Durchrostung war vorhanden.



Also wurde alles so gut es geht geschliffen und anschließend mit Druckluft porentief ausgeblasen. Da die bestellte Brunox- Epoxy- Rostgrundierung noch nicht da ist habe ich dann die groß0e Roststelle erstmal mit Fertan behandelt.



Nachher geht's weiter.

Offline Хелмар

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Re: Mein neuer Bus
« Antwort #112 am: April 13, 2019, 10:15:04 »
Hallo Surströmming, also Fertan habe ich für genau solche Stellen eingesetzt, aber nur dort, wo ich auch sicher die Säure wieder rückstandslos rausgespühlt bekomme, kein Falze etc.. Anschließend bildet eine 2k Grundierung, bzw. ein Grundierfiller eine wirklich gute Basis für den Lackneuaufbau. Ich hab vor dem Spachteln auch immer die problematischen Untergründe abgesperrt. Die Grundierung ist fast wichtiger als der Decklack, sie ist Rostschutz und Wasserabsperrung zum Blech hin. Alle anderen Beschichtungen sind quasi wasserdurchlässig.
...immer unterwegs und überall zuspät...

Offline Surströmming

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Re: Mein neuer Bus
« Antwort #113 am: April 13, 2019, 10:32:11 »
So ähnlich habe ich das auch vor. Nachher wird die Stelle gründlich abgewaschen. Auf den Bus kommt flächendeckend ein 2k- Epoxy- Grundierfiller.
Das Fertan hat richtig geschäumt und sich schnell schwarz gefärbt. Ich vermute, die Hauptzutat ist Phosphorsäure.

beste Grüße
Peter

Offline Surströmming

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Re: Mein neuer Bus
« Antwort #114 am: April 14, 2019, 10:38:10 »
Wegen anderweitiger Basteleien habe ich nur die gestern angekommenen beiden Farbmuster ausprobiert:



Das linke ist "Kristallblau" und das rechte "Olympiablau". Beides sind original DDR- Farbtöne und wir haben uns ziemlich einstimmig für das Kristallblau entschieden.
Somit wird die obere Hälfte des Busses "atlasweiß" und die untere "Kristallblau".
Und ich kann wetterbedingt noch immer draußen nichts machen. :'(

Offline Surströmming

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Re: Mein neuer Bus
« Antwort #115 am: April 16, 2019, 10:19:47 »
An meiner Ersatztür mußte noch ein Gewindeloch versetzt werden, da diese schon für die neueren Spiegelhalter vorgesehen ist. Vibrieren tun beide wie verrückt, so daß ich bei der optisch ansprechenderen alten Version bleibe. Später will ich noch Bleiblech hinter das Spiegelglas kleben und hoffe so die Resonanzfrequenz des Spiegels unter die Leerlaufschüttelfrequenz des Motors zu bekommen.



Schleifen...schleifen...schleifen. Dabei dröhnt die Hütte dermaßen, daß es selbst mit Gehörschutz fast nicht auszuhalten ist. Ich rechne jederzeit damit, daß die Nachbarn mit Fackeln und Mistforken anrücken.  :D  Ich glaube, am Osterwochenende kann ich nichts machen.





Gestern habe ich noch den Epoxyspachtel ausprobiert. Schön ist, daß er eine Viertelstunde offene Zeit hat. Ansonsten ist das Zeug furchtbar zäh und ich baue furchtbare Kraterlandschaften. Habe ich schonmal erwähnt, wie sehr ich Spachtelarbeiten hasse?  :mad:





Jetzt dürfte der Spachtel durchgehärtet sein und ich gehe gleich mal testen, wie sich das Zeug schleift.

Offline Norbert04

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Re: Mein neuer Bus
« Antwort #116 am: April 16, 2019, 19:43:44 »
da du nix geschrieben hast bist du hoffentlich nicht frustriert....
immer schön voll

Offline Surströmming

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Re: Mein neuer Bus
« Antwort #117 am: April 17, 2019, 09:23:13 »
Hallo, nein. Ich habe nur gestern noch lange weiter gemacht. Auf der linken Seite des Busses hält eine ältere Lackschicht nicht vernünftig auf der Grundierung, also muß alles runter.
Die Spachtelmasse schleift sich ganz gut.
Gestern Nachmittag habe ich das Heck vorgespachtelt, welches schön in der Sonne lag. Ich war überrascht, wie sich durch die Wärme die Konsistenz des Spachtels änderte. Das Zeug wurde wie Creme und band innerhalb von einer Stunde ab. Einen Tag vorher wurde mir noch der Arm lahm, so zäh war das Zeug bei 8°C.

Offline Surströmming

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Re: Mein neuer Bus
« Antwort #118 am: April 19, 2019, 10:23:44 »


Ich stoße auf massive Probleme beim Schleifen des Daches. Darauf befindet sich eine nicht bezifferbare Anzahl an Schichten diverser unterschiedlichster Spachtelmumpe, Filler, Penetriermittel, Lacke usw. An manchen Stellen sieht es aus, als hätte man die Farbe regelrecht drübergekippt und in Dellen sind richtige kleine Seen aus dem Zeug. Ich habe einen wahnsinnigen Verbrauch an Schleifscheiben und schaffe nicht mehr als einen bis anderthalb Quadratmeter am Tag. Manche Schichten sind dermaßen zäh, daß die Schleifscheiben sich sofort zusetzen und selbst der Negerkeks nur noch schmiert.
Offenbar besteht das Dach auch aus mehreren Schlachtteilen, Auf der linken Seite habe ich eine Schicht NVA- grün gefunden. Etwa die Hälfte des Daches wurde auch offenbar mal mit dem Brenner bearbeitet:



Das schleift sich ebenfalls unglaublich schlecht.
An anderen Stellen schält sich das Gelumpe wieder von selbst nach oben und offenbart, daß das blanke (Reparatur-)Blech seinerzeit nicht einmal aufgerauht und vermutlich auch nicht gereinigt wurde:



Die rostfarbenen Sprenkel bestehen aus angerostetem Schleifstaub von den winterlichen Schweißarbeiten. Das wird flächendeckend und vollständig runtergeschliffen.

Mal noch eine andere Frage:
Ich habe hier den Aluminiumrahmen des Hubdaches, der ebenfalls voll Farbe geschmiert wurde. Wie bekomme ich die am elegantesten runter? Schleifen macht sich bei der Form nicht so besonders schön und versaut auch die eigentlich polierte Oberfläche. NaOH und Alu sind auch keine gute Idee und Aceton äußerst mühselig. Ich wollte noch vielleicht versuchen, das Ganze in einen acetongetränkten Lappen einzuwickeln und einen Foliensack drüber zu stülpen.
Kennt wer eine bessere Methode?



Danke und beste Grüße
Peter

Offline Toni

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Re: Mein neuer Bus
« Antwort #119 am: April 19, 2019, 11:32:40 »
Moin Peter.
Meine "neue" Hütte wollte ich auch strahlen lassen, habe aber mit original Grundierung 5 oder 6 Schichten Farbe drauf.
Ich habe mich mit Spachtel und Heißluft dran gesetzt, ging besser als gedacht.
Ob das für den Problem die Lösung ist, kann ich nicht sagen, aber zumindest den Alurahmen würde ich mit Heißluft und weicher (Messing) Bürste oder Aluspachtel bearbeiten.

Offline Хелмар

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Re: Mein neuer Bus
« Antwort #120 am: April 19, 2019, 11:55:36 »
Ja Heißluft geht ganz gut. Das feine dann mit messingbürste und Schleiffließ entfernen.
...immer unterwegs und überall zuspät...

Offline Norbert04

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Re: Mein neuer Bus
« Antwort #121 am: April 19, 2019, 13:50:49 »
oder für die Feinheiten zum Eloxierer gehen, da haste ne exklusive neue Oberfläche, und vermutlich kriegt der die letzten Reste dann im Reinigungsbad weg
immer schön voll

Offline Surströmming

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Re: Mein neuer Bus
« Antwort #122 am: April 24, 2019, 13:07:03 »
Ich sitze immer noch am Dach. Diverse Flächen sind vom Untergrund her eigentlich in Ordnung, aber die letzte Schicht wurde offenbar unvorbereitet draufgeblasen und blättert weg, wenn man eine Weile dran schleift. Das Zeug hole ich lieber komplett runter und muß wohl oder übel auf Chemikalien verzichten, denn unter der nächsten Schicht befindet sich an diversen Stellen intakte Spachtelmasse, die ich gern drauf lassen möchte. Wärme scheidet komplett aus, da die Unterseite des Daches schon einen mehrschichtigen neuen Aufbau aus Brantho Korrux hat.
Also hilft bloß Handarbeit und säckeweise Schleifscheiben.



Meinen Plan, noch im April den Lack drauf zu haben kann ich wohl knicken.
Dieser Haufen Dosen soll möglichst bald auf dem Bus landen:


Offline Surströmming

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Re: Mein neuer Bus
« Antwort #123 am: April 25, 2019, 10:33:18 »
Gestern habe ich noch die Dachhutzen runter genommen. Sie waren mit Treibschrauben angeschraubt, die zum Teil komplett festgegammelt waren und sich nur durch reindremeln eines Schlitzes lösen ließen, währens andere wiederum nur noch gesteckt waren.
Ich überlege, ob ich auf die vergurkten Gummiunterlagen verzichten kann und die Hutzen vielleicht sogar einfach nur mit Sikaflex oder Karosseriekleber anklebe. Allerdings wäre es blöd, so ein Teil mal zu verlieren. Das macht sich bestimmt nicht gut in der Frontscheibe.
Oder setze ich einfach nur 4er Einnietmuttern rein und schraube das ganze wieder mit Edelstahlschrauben fest? Gibt es eine lösbare Dichtmasse, die ich anstelle des Gummis drunterschmieren könnte?





Offline Mario

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Re: Mein neuer Bus
« Antwort #124 am: April 25, 2019, 10:59:58 »
Ich arbeite viel mit Sika, da hat man eher das Problem, das das Teil heil nicht mehr abgeht ^^
Als lösbare Dichtmasse fällt mir spontan Flüssigdichtung für Ölwanne usw. ein.
Die bekommst dann auch wieder ab.

 

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